WANDGANG
szenisches Kabarett und mehr ...
WANDGANG zu Stuttgart 21
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Wenn man sich die Defizite im öffentlichen Leben, seien es marode Schulen, Straßen
mit Schlaglöchern, die Bildungsmisere mit zu wenigen Lehrern und Professoren, besonders
in zukunftsweisenden Disziplinen wie Natur-
Die Unsinnigkeit hat sich spätestens bei Geißler’s „Schlichtungsrunde“ im Herbst
2010 erwiesen, wenn man sieht, dass sogar der jetzige (Noch-
Das Argument, alles sei demokratisch legitimiert, zieht auch nicht mehr, nachdem bekannt wurde, dass die Entscheidungsträger zum damaligen Zeitpunkt nicht alle entscheidungsrelevanten Informationen hatten.
Eine sowohl ökologisch als auch ökonomisch sinnvolle Verlagerung des Güter-
Zudem fragt man sich, was die Planer die letzten 15 Jahre trieben. Wurde tatsächlich gearbeitet? Zu schwerwiegenden Zweifeln muss man kommen, wenn während der „Schlichtung“ z. B. bekannt wurde, dass die Planer bei der Berechnungen der Tunnelquerschnitte den Platz für die Oberleitungen vergessen hatten. Auch Rettungswege wurden erstmal zu eng dimensioniert.
Jeder Arbeitnehmer im Ländle würde so die erste Woche seiner Probezeit nicht überstehen.
Von den kleineren und größeren Interessenskonflikten der an der Ausführung im Stuttgarter Bausumpf Beteiligten mag man gar nicht sprechen. Welcher Politiker, in wessen Aufsichtsrat oder „Stiftung“ sitzt, kann man ja teilweise selbst recherchieren. Da hilft einem ja das in Deutschland noch weitgehend unabhängige Internet weiter. Bei anderen Medien sei man (auch) vorsichtig und frage sich, wer von wem Geld bekommt oder anderweitig abhängig ist.
Last but not least sei hier auch das Defizit an Demokratieverständnis einiger Politiker genannt.
Wenn auf eine genehmigte Schülerdemo mit Wasserwerfereinsatz reagiert wird, Gesetzesänderungen auf dem Weg gebracht werden, die die Versammlungsfreiheit beschneiden sollen, gleichzeitig man den Eindruck hat, dass auch auf die Justiz Einfluss genommen werden soll ... Zugegeben, Politik hat zwei Argumente: Geld und Macht. Beide sind als solche nicht verwerflich. Man muss sich nur fragen, wann Demokratie aufhört.
Die Menschen im Land sind immerhin Bürger und keine Untertanen.
Wer also weder Schüler, noch Lehrer, noch Kind, noch Eltern, Hausbesitzer oder Mieter;
auch kein Auto-
Alle andern können das Angebot von Frau Dr. Merkel annehmen:
„Am 27.März ist Volksentscheid“
Andreas Eder von WANDGANG
(Stand: vor der Landtagswahl im Baden-
daher zu überarbeiten,
die jetzige Regierung muss es nur besser machen, teilweise ist dies aber auch sehr
einfach)
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weiterführende Info zum Thema:
pro-
barrierefrei.gegen-
...
oder einer der von Tunnel-
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das kleine Stücklein „Die Revolte“ googelt man am besten unter WANDGANG